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	<title>Kommentare fuer www.KHeck.info</title>
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	<description>Lösungen für bessere Kommunikation</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:35:05 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Körper Liebe Doktorspiele — Teil 1: Geht es wieder los? von Klaus Heck</title>
		<link>http://kheck.info/archives/432#comment-418</link>
		<dc:creator>Klaus Heck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:40:47 +0000</pubDate>
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		<description>Eine kurze Antwort zu Wodan und Globo:

Ich antworte auf beide Beiträge gleichzeitig, da sie sich vor allem im Maß unterscheiden, nicht in der Qualität. Vielleicht ist der Erste ein strammer Rechter und der zweite ein strammer ARTE-Gucker? Wo ist der hier wesentliche Unterschied, wenn beide nur nachplappern, was ihnen eingeflüstert wurde?

Letztlich fällen beide das Urteil, ich wäre nicht ganz sauber. Wie auch, wenn man mit solchem Dreck beworfen wird, wie von euch?

Hättet ihr den ganzen Text von mir gelesen und verstanden, müsstet ihr eigentlich wissen, dass ich weder pädophil bin, noch Pädophilie Vorschub leisten möchte, "Pädophilie" im Sinne von einer sexuellen Fixierung/Sucht in Bezug auf Kinder gemeint. Wörtlich im Sinn von pädophil = "kinderlieb" wäre ich natürlich pädophil und beklage das herrschende Gegenteil in unserer Gesellschaft: Kinderfeindlichkeit.

Noch mal möglichst knapp zum Text (mein Kommentar soll ja nicht zu lang werden): Er soll vor allem ein Stück Historie zeigen, also, was war eigentlich in den 70ern und frühen 80ern los im Westen? Und da habe ich schon in meiner Diplomarbeit vor einer staatlich (meinetwegen auch "amerikanisch") verordneten Lustorientierung gewarnt und den Druck der damals herrschenden "Linken" auf "Spießer". Denn so wie jetzt Globo offen von mir fordert, war/ist es Anspruch "der" Linken, dass sich angeblich spießige Eltern am besten von den (zu befreienden) Kindern fernhalten sollten, sprich, dass Kinder aus den Familien herausgelöst und für den hedonistischen Anspruch von "Gendermainstream" "befreit" werden. Ich wüsste also nicht, wo ich ein Rechtfertigungskonstrukt aufführe oder auch nur nötig hätte.  Ich will auch nicht die "sexuelle Entwicklung von Kindern" fördern.  Sowenig z.B. Nietzsche "Nihilist" war (weil er den Nihilismus immer wieder aufgreift), sowenig bin ich Pädophiler, gerade nicht, &lt;em&gt;weil&lt;/em&gt; ich es nicht nötig habe, meine 70er-Vergangenheit mit Amnesie zu schützen, wie offenbar die Meisten meiner Generation!

Also Beide: erst mal lesen und verstehen, sonst lieber mal die Fresse halten! 

Aber, solange man mich angreift, kann ich inzwischen recht gelassen so etwas (auch im tätlichen Sinn obiger Kommentare) -- stehen lassen --.
Wo aber mein Kampfgeist erwacht, ist, wenn Globo (schon im ersten Absatz) bereits Kinder, die sich für andere Kinder sexuell interessieren, als abartig -- und auch noch womöglich lebenslänglich unheilbar abartig -- diffamiert. Übrigens widerspricht ganz nebenbei Globos Anspruch einem kategorischen Imperativ Kants, wonach niemand allein Mittel, sondern immer zugleich auch Zweck sein soll. Der "pädagogische Körper", der sein eigenes Interesse leugnet reduziert sich aber selbst zum Mittel, so wie er Kinder, die nur Bildung (z.B. "Sexualaufklärung") eingetrichtert bekommen sollen, zum bloßen Bildungsobjekt reduziert.
 Gerade Globo werfe ich also zurück: "Halten Sie sich einfach von Kindern fern", lassen &lt;em&gt;Sie&lt;/em&gt; sie in Ruhe!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Antwort zu Wodan und Globo:</p>
<p>Ich antworte auf beide Beiträge gleichzeitig, da sie sich vor allem im Maß unterscheiden, nicht in der Qualität. Vielleicht ist der Erste ein strammer Rechter und der zweite ein strammer ARTE-Gucker? Wo ist der hier wesentliche Unterschied, wenn beide nur nachplappern, was ihnen eingeflüstert wurde?</p>
<p>Letztlich fällen beide das Urteil, ich wäre nicht ganz sauber. Wie auch, wenn man mit solchem Dreck beworfen wird, wie von euch?</p>
<p>Hättet ihr den ganzen Text von mir gelesen und verstanden, müsstet ihr eigentlich wissen, dass ich weder pädophil bin, noch Pädophilie Vorschub leisten möchte, &#8220;Pädophilie&#8221; im Sinne von einer sexuellen Fixierung/Sucht in Bezug auf Kinder gemeint. Wörtlich im Sinn von pädophil = &#8220;kinderlieb&#8221; wäre ich natürlich pädophil und beklage das herrschende Gegenteil in unserer Gesellschaft: Kinderfeindlichkeit.</p>
<p>Noch mal möglichst knapp zum Text (mein Kommentar soll ja nicht zu lang werden): Er soll vor allem ein Stück Historie zeigen, also, was war eigentlich in den 70ern und frühen 80ern los im Westen? Und da habe ich schon in meiner Diplomarbeit vor einer staatlich (meinetwegen auch &#8220;amerikanisch&#8221;) verordneten Lustorientierung gewarnt und den Druck der damals herrschenden &#8220;Linken&#8221; auf &#8220;Spießer&#8221;. Denn so wie jetzt Globo offen von mir fordert, war/ist es Anspruch &#8220;der&#8221; Linken, dass sich angeblich spießige Eltern am besten von den (zu befreienden) Kindern fernhalten sollten, sprich, dass Kinder aus den Familien herausgelöst und für den hedonistischen Anspruch von &#8220;Gendermainstream&#8221; &#8220;befreit&#8221; werden. Ich wüsste also nicht, wo ich ein Rechtfertigungskonstrukt aufführe oder auch nur nötig hätte.  Ich will auch nicht die &#8220;sexuelle Entwicklung von Kindern&#8221; fördern.  Sowenig z.B. Nietzsche &#8220;Nihilist&#8221; war (weil er den Nihilismus immer wieder aufgreift), sowenig bin ich Pädophiler, gerade nicht, <em>weil</em> ich es nicht nötig habe, meine 70er-Vergangenheit mit Amnesie zu schützen, wie offenbar die Meisten meiner Generation!</p>
<p>Also Beide: erst mal lesen und verstehen, sonst lieber mal die Fresse halten! </p>
<p>Aber, solange man mich angreift, kann ich inzwischen recht gelassen so etwas (auch im tätlichen Sinn obiger Kommentare) &#8212; stehen lassen &#8211;.<br />
Wo aber mein Kampfgeist erwacht, ist, wenn Globo (schon im ersten Absatz) bereits Kinder, die sich für andere Kinder sexuell interessieren, als abartig &#8212; und auch noch womöglich lebenslänglich unheilbar abartig &#8212; diffamiert. Übrigens widerspricht ganz nebenbei Globos Anspruch einem kategorischen Imperativ Kants, wonach niemand allein Mittel, sondern immer zugleich auch Zweck sein soll. Der &#8220;pädagogische Körper&#8221;, der sein eigenes Interesse leugnet reduziert sich aber selbst zum Mittel, so wie er Kinder, die nur Bildung (z.B. &#8220;Sexualaufklärung&#8221;) eingetrichtert bekommen sollen, zum bloßen Bildungsobjekt reduziert.<br />
 Gerade Globo werfe ich also zurück: &#8220;Halten Sie sich einfach von Kindern fern&#8221;, lassen <em>Sie</em> sie in Ruhe!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Körper Liebe Doktorspiele — Teil 1: Geht es wieder los? von Globo</title>
		<link>http://kheck.info/archives/432#comment-416</link>
		<dc:creator>Globo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:20:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=432#comment-416</guid>
		<description>Offenbar ist Pädophilie wie auch ein folgender sexueller Missbrauch von Kindern ein schleichendes Phänomen, bei dem das sexuelle Interesse eines Kindes an anderen Kindern sich nicht 'auswächst', sondern bis in das Erwachsenenalter erhalten bleibt.

Schockierend für mich ist die Erkenntnis, dass selbst ein Akademiker nicht in der Lage ist, sein Denken so rational zu gestalten, dass es unabhängig von vorhandenen Gefühlen und Trieben zu einer objektiven Einschätzung der realen Situation kommt.

Der Mechanismus, sich das eigene Verhalten schön zu reden/denken, ist natürlich eine alltägliche Erfahrung. Ich kenne einen tiefgläubigen Christen, die seit Aschermittwoch 'fastet', wobei das Fasten für ihn die Bedeutung hat, auf bestimmte Süßigkeiten zu verzichten und statt dessen andere Schokoriegel zu sich zu nehmen.

Lieber Herr Heck, ihre Ausführungen wirken auf einen Nicht-Pädophilen mehr als befremdlich. Zwar hat die Sexualerziehung in den letzten Jahrzehnten wohl wenig Fortschritte gemacht, Sie jedoch haben ganz sicher nichts Positives beizutragen.

Wenn Sie ganz ehrlich zu sich selbst sind, werden Sie sich eingestehen müssen, dass Ihr vordringliches Interesse nicht das Wohl der Kinder und Jugendlichen ist, sondern Ihr eigenes. Sieht Ihr Rechtfertigungs-Gedankenkonstrukt vielleicht so aus, dass Ihr 'Interesse als Pädagoge' sich auf wundervoll-natürliche Weise mit einer 'verbesserten sexuellen Entwicklung' von Kindern deckt?

Ein Lehrer/Erzieher sollte aus seiner Tätigkeit grundsätzlich keine Befriedigung eigener Triebe oder Emotionen beziehen. Ganz besonders sollte dies beim Thema Sexualität so sein. Die Probe zur Güte wäre also, zumindest indifferent zum Vorgang der Erziehung zu stehen. Sie, Herr Heck, sollten die Sexualerziehung Leuten überlassen, die selbst kein sexuelles Interesse an der Erziehung haben. Halten Sie sich einfach von Kindern fern.

mfg Globo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar ist Pädophilie wie auch ein folgender sexueller Missbrauch von Kindern ein schleichendes Phänomen, bei dem das sexuelle Interesse eines Kindes an anderen Kindern sich nicht &#8216;auswächst&#8217;, sondern bis in das Erwachsenenalter erhalten bleibt.</p>
<p>Schockierend für mich ist die Erkenntnis, dass selbst ein Akademiker nicht in der Lage ist, sein Denken so rational zu gestalten, dass es unabhängig von vorhandenen Gefühlen und Trieben zu einer objektiven Einschätzung der realen Situation kommt.</p>
<p>Der Mechanismus, sich das eigene Verhalten schön zu reden/denken, ist natürlich eine alltägliche Erfahrung. Ich kenne einen tiefgläubigen Christen, die seit Aschermittwoch &#8216;fastet&#8217;, wobei das Fasten für ihn die Bedeutung hat, auf bestimmte Süßigkeiten zu verzichten und statt dessen andere Schokoriegel zu sich zu nehmen.</p>
<p>Lieber Herr Heck, ihre Ausführungen wirken auf einen Nicht-Pädophilen mehr als befremdlich. Zwar hat die Sexualerziehung in den letzten Jahrzehnten wohl wenig Fortschritte gemacht, Sie jedoch haben ganz sicher nichts Positives beizutragen.</p>
<p>Wenn Sie ganz ehrlich zu sich selbst sind, werden Sie sich eingestehen müssen, dass Ihr vordringliches Interesse nicht das Wohl der Kinder und Jugendlichen ist, sondern Ihr eigenes. Sieht Ihr Rechtfertigungs-Gedankenkonstrukt vielleicht so aus, dass Ihr &#8216;Interesse als Pädagoge&#8217; sich auf wundervoll-natürliche Weise mit einer &#8216;verbesserten sexuellen Entwicklung&#8217; von Kindern deckt?</p>
<p>Ein Lehrer/Erzieher sollte aus seiner Tätigkeit grundsätzlich keine Befriedigung eigener Triebe oder Emotionen beziehen. Ganz besonders sollte dies beim Thema Sexualität so sein. Die Probe zur Güte wäre also, zumindest indifferent zum Vorgang der Erziehung zu stehen. Sie, Herr Heck, sollten die Sexualerziehung Leuten überlassen, die selbst kein sexuelles Interesse an der Erziehung haben. Halten Sie sich einfach von Kindern fern.</p>
<p>mfg Globo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Körper Liebe Doktorspiele — Teil 1: Geht es wieder los? von Wodan</title>
		<link>http://kheck.info/archives/432#comment-408</link>
		<dc:creator>Wodan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:35:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ihr seid nicht ganz sauber.

Ihr perversen hunde.

Mit irgendwelchen entarteten printmedien unseres besatzungsstaates versucht ihr ne reine weste zu bekommen. fragt jemand die kinder ihr perversen schweine. 

Eure Zeit wird kommen das hoffe ich für euch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid nicht ganz sauber.</p>
<p>Ihr perversen hunde.</p>
<p>Mit irgendwelchen entarteten printmedien unseres besatzungsstaates versucht ihr ne reine weste zu bekommen. fragt jemand die kinder ihr perversen schweine. </p>
<p>Eure Zeit wird kommen das hoffe ich für euch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Körper Liebe Doktorspiele — Teil 1: Geht es wieder los? von dorian</title>
		<link>http://kheck.info/archives/432#comment-401</link>
		<dc:creator>dorian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:22:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=432#comment-401</guid>
		<description>danke fürs hosten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke fürs hosten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Traumfänger, Rattenfänger und das kranke Ich der Meisten von Anonymous</title>
		<link>http://kheck.info/archives/67#comment-400</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:16:06 +0000</pubDate>
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		<description>Sabine, das wäre alles schön und gut, wenn die Autorin dem Leser nicht vorsätzlich ein fingiertes Bild der Einwohner als wahres Bild verkaufen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sabine, das wäre alles schön und gut, wenn die Autorin dem Leser nicht vorsätzlich ein fingiertes Bild der Einwohner als wahres Bild verkaufen würde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist eigentlich wirklich los in Simbabwe? von Anonymous</title>
		<link>http://kheck.info/archives/81#comment-395</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 19:18:55 +0000</pubDate>
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		<description>what a complete bullshit, Mr Heck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>what a complete bullshit, Mr Heck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Impressum von micha aus berlin</title>
		<link>http://kheck.info#comment-394</link>
		<dc:creator>micha aus berlin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:18:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hello,

zum Rezept für die Belgischen Waffeln habe ich eine Frage: sicher nur 10g Sahne (oder wahlweise 10g Milch)? Oder sollte das 100g heißen?? Gruss, micha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello,</p>
<p>zum Rezept für die Belgischen Waffeln habe ich eine Frage: sicher nur 10g Sahne (oder wahlweise 10g Milch)? Oder sollte das 100g heißen?? Gruss, micha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Traumfänger, Rattenfänger und das kranke Ich der Meisten von Sabine</title>
		<link>http://kheck.info/archives/67#comment-390</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:37:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.de/?p=67#comment-390</guid>
		<description>Hallo ihr Klugscheißer,

ich habe gerade das Buch "Die Traumfänger" zu Ende gelesen und kann wirklich nichts Negatives feststellen. Ich bin sogar begeistert von dem Buch.

Das Buch zeigt doch nur, dass die einfachsten Menschen auf unserer Welt oft mehr Gemeinschaftssinn besitzen, als die oberen 10.000. Viele einfachen Menschen auf dieser Welt werden oft als primitiv hingestellt, weil sie vielleicht nur auf der Hauptschule waren und kein Abitur haben. Aber um diese Bildung geht es doch gar nicht. 

Arm und primitiv ist ein Mensch nur, wenn er in sich keine Liebe hat. Dazu gehören auch gewisse  Blondinnen, die Erbinnen von Milliarden sind.

Es geht um die Herzensbildung, die die Autorin in diesem Buch erklären möchte. Habt ihr das nicht verstanden? Schaut euch doch die Oberbose dieser Welt an, die dem Geld nachjagen. Sind das eure Vorbilder? Allen Politikern und Regierungen geht es nur um das Geld und um die eigene Macht. Die wollen gar keine besseren Lösungen für die Erde, für die Umwelt und für die Menschen finden. Sie denken doch auch nur bis zu den nächsten Wahlen und über ihre Gehälter nach. Hat jemand den wirklich schon mal die Reden der vielen "gebildeten" Politiker verstanden?

Ich habe mir vor kurzem im Fernsehen den Film "Die Reise der Pinguine" angesehen. Diese Tiere haben keinen Besitz und doch einen großen Gemeinschaftssinn. Stellt euch mal eine Verfilmung vor: "Die Reise der Menschen" Jeder Mensch hätte seine gesamten Besitztümer reihenweise an einer Schnur festgemacht und würde sie nachsichziehen. Kein anderer Mensch hätte um ihn rum Platz, weil jeder seinen eigenen Besitz verteidigen müßte aus Angst, dass man ihm was wegnimmt. Es würde niemals ein großer Gemeinschaftssinn entstehen. Die Menschen hängen mehr an ihrem Besitz als an Menschen. 

Unsere Erde wird immer mehr zerstört und ausgebeutet. Es geht nicht mehr um die Liebe sondern nur noch um Macht und Geld.

Diese feine Dame, die von den friedlichen Aborigines so freundlich aufgenommen wurde, will doch nur zeigen, das ein einfaches Leben auch möglich ist.

Ich war jedenfalls begeistert von diesem Buch.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Klugscheißer,</p>
<p>ich habe gerade das Buch &#8220;Die Traumfänger&#8221; zu Ende gelesen und kann wirklich nichts Negatives feststellen. Ich bin sogar begeistert von dem Buch.</p>
<p>Das Buch zeigt doch nur, dass die einfachsten Menschen auf unserer Welt oft mehr Gemeinschaftssinn besitzen, als die oberen 10.000. Viele einfachen Menschen auf dieser Welt werden oft als primitiv hingestellt, weil sie vielleicht nur auf der Hauptschule waren und kein Abitur haben. Aber um diese Bildung geht es doch gar nicht. </p>
<p>Arm und primitiv ist ein Mensch nur, wenn er in sich keine Liebe hat. Dazu gehören auch gewisse  Blondinnen, die Erbinnen von Milliarden sind.</p>
<p>Es geht um die Herzensbildung, die die Autorin in diesem Buch erklären möchte. Habt ihr das nicht verstanden? Schaut euch doch die Oberbose dieser Welt an, die dem Geld nachjagen. Sind das eure Vorbilder? Allen Politikern und Regierungen geht es nur um das Geld und um die eigene Macht. Die wollen gar keine besseren Lösungen für die Erde, für die Umwelt und für die Menschen finden. Sie denken doch auch nur bis zu den nächsten Wahlen und über ihre Gehälter nach. Hat jemand den wirklich schon mal die Reden der vielen &#8220;gebildeten&#8221; Politiker verstanden?</p>
<p>Ich habe mir vor kurzem im Fernsehen den Film &#8220;Die Reise der Pinguine&#8221; angesehen. Diese Tiere haben keinen Besitz und doch einen großen Gemeinschaftssinn. Stellt euch mal eine Verfilmung vor: &#8220;Die Reise der Menschen&#8221; Jeder Mensch hätte seine gesamten Besitztümer reihenweise an einer Schnur festgemacht und würde sie nachsichziehen. Kein anderer Mensch hätte um ihn rum Platz, weil jeder seinen eigenen Besitz verteidigen müßte aus Angst, dass man ihm was wegnimmt. Es würde niemals ein großer Gemeinschaftssinn entstehen. Die Menschen hängen mehr an ihrem Besitz als an Menschen. </p>
<p>Unsere Erde wird immer mehr zerstört und ausgebeutet. Es geht nicht mehr um die Liebe sondern nur noch um Macht und Geld.</p>
<p>Diese feine Dame, die von den friedlichen Aborigines so freundlich aufgenommen wurde, will doch nur zeigen, das ein einfaches Leben auch möglich ist.</p>
<p>Ich war jedenfalls begeistert von diesem Buch.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Sabine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schluss mit (Un)Lustig von Mona13</title>
		<link>http://kheck.info/archives/1124#comment-384</link>
		<dc:creator>Mona13</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:21:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wie schade um die tollen Texte. Danke für's Online-Stellen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schade um die tollen Texte. Danke für&#8217;s Online-Stellen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lütticher Waffeln von Klaus</title>
		<link>http://kheck.info/archives/20#comment-383</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:24:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.de/?p=20#comment-383</guid>
		<description>Alternative:
Jetzt habe ich in Belgien den richtigen Zucker gekauft, mit Rezept dabei. Das geht so:

750 g Mehl für Feingebäck, 270 ml lauwarme Milch, 70 g Frischhefe, drei Eier und zwei Eidotter mit Prise Salz vermengen, halbe Stunde ruhen lassen.
Dann 1/2 Päckchen Vanillezucker, 400 g weiche Butter und 500 g Perlzucker für Waffeln unterkneten, Kugeln von 100 g/Stück formen und 15 Minuten ruhen lassen; 3 Minuten (ich nehme bei Krupps wieder Stufe 2) im vorgeheizten Waffeleisen backen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alternative:<br />
Jetzt habe ich in Belgien den richtigen Zucker gekauft, mit Rezept dabei. Das geht so:</p>
<p>750 g Mehl für Feingebäck, 270 ml lauwarme Milch, 70 g Frischhefe, drei Eier und zwei Eidotter mit Prise Salz vermengen, halbe Stunde ruhen lassen.<br />
Dann 1/2 Päckchen Vanillezucker, 400 g weiche Butter und 500 g Perlzucker für Waffeln unterkneten, Kugeln von 100 g/Stück formen und 15 Minuten ruhen lassen; 3 Minuten (ich nehme bei Krupps wieder Stufe 2) im vorgeheizten Waffeleisen backen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schluss mit (Un)Lustig von keppla</title>
		<link>http://kheck.info/archives/1124#comment-382</link>
		<dc:creator>keppla</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 02:11:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte eigentlich vor, mich erst wieder zu melden, wenn ich zur wenigstens teilweisen Ehrenrettung die Römeruhr vorzeigen könnte, aber angesichts dieses Posts: könnte ich eine Sicherung der Texte haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte eigentlich vor, mich erst wieder zu melden, wenn ich zur wenigstens teilweisen Ehrenrettung die Römeruhr vorzeigen könnte, aber angesichts dieses Posts: könnte ich eine Sicherung der Texte haben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu TV-Tipp Report zum Glühbirnenverbot am 5.01.2009 von Glühbirne</title>
		<link>http://kheck.info/archives/1024#comment-379</link>
		<dc:creator>Glühbirne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:20:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=1024#comment-379</guid>
		<description>Sagt eure Meinung unter 

http://www.gegen-gluehbirnenverbot.de/

Vielleicht können wir noch etwas ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sagt eure Meinung unter </p>
<p><a href="http://www.gegen-gluehbirnenverbot.de/" rel="nofollow">http://www.gegen-gluehbirnenverbot.de/</a></p>
<p>Vielleicht können wir noch etwas ändern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Vater Staat mit Kindern Onkel Doktor spielt von Klaus Heck</title>
		<link>http://kheck.info/archives/583#comment-375</link>
		<dc:creator>Klaus Heck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:15:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=583#comment-375</guid>
		<description>Zunächst: Identifizierbare Kommentare mit richtiger Mailadresse beantworte ich lieber und daher sorgfältiger, aber ich gebe mir -- auf die Schnelle -- dennoch Mühe, wie gewünscht, auf den Kommentar einzugehen:





&lt;blockquote&gt;Freie Liebe ist für mich nicht mehr als die Befreiung zur gierigen zügellosen zwanghaften Lust.&lt;/blockquote&gt;



Absolut einverstanden. Wobei ich hier gleich einwenden muss: "Frei" ist ein Begriff, der von liberaler Propaganda geradezu in sein Gegenteil der ursprünglichen Bedeutung pervertiert wurde, ich bin hier ganz *konservativ* und benutze den Begriff Freiheit in überlieferter Bedeutung, da heisst frei sein, zu den Lieben zu gehören, also angehörig, nicht zügellos zu sein, für solche echte freie Liebe wäre ich und Sie sicher auch.




&lt;blockquote&gt;Wer noch Tischmanieren hat, soll umerzogen werden und sich gefälligst anpassen und auf ein für ihn unwürdiges Niveau begeben. Seine Kinder, die als Beobachter und leere Gefäße Einflüsse aufsaugen, kann er kaum noch nach seinen Vorstellungen erziehen, weil ewig lockt die Süßigkeit.
Ich bin mir der latenten Verurteilung Ihrer Person und vieler Menschen bewußt, die ich hiermit betreibe, und hoffe sie entschuldigen diesen etwas gemeinen Vergleich, der aber meine persönlichen Gefühle gut beschreibt.&lt;/blockquote&gt;

Oh nein, ich fühle mich da gar nicht angesprochen, sondern Sie reden mir -- auch mit dem Vergleich des Essens und der Tischsitten -- geradezu aus dem Herzen.  Zwar sehe ich Kinder nicht als "leere Gefäße", aber auch nicht, wie heute und seit der Antipädagogik-Ideologie propagiert als "Inhaber" der Zukunft, als die eigentlich Weisen, hinter die wir Alten uns zu verstecken hätten, die nicht "erzogen" werden dürfen, weil sie selbst am besten wissen, was für sie gut ist usw.



 

&lt;blockquote&gt;Individuell heißt aber auch, dass jeder seiner Fasson gemäß vorgehen darf, ohne zu etwas gezwungen zu werden. Ich werde aber bereits gezwungen, wenn ich mir eine fanatisch sexualisierte Lebensweise anschauen muss, die mich anekelt. &lt;/blockquote&gt;



Ja. Da sehen Sie was für ein Unsinn die Propagierung der Zwangslosigkeit ist.



&lt;blockquote&gt;Nicht die Sexualität, nicht Homosexualität oder andere Spielarten, die ja jeder leben darf, aber ihre öffentliche Lobpreisung geht gegen alles Akzeptable. 
&lt;/blockquote&gt;

Diese Aussage ist unhistorisch und deshalb falsch. Werte sind nicht absolut, noch vor wenigen Jahrzehnten ging bei uns etwa Homosexualität "gegen alles Akzeptable". Und ehrlich: auch heute noch kann ich nicht immer mit gutem Gefühl zuschauen, wenn sich zwei Männer wild abknutschen. 




Sexuelle Befreiung ist sicher nicht neu und nicht der Neuzeit vorbehalten, hat es sie nicht schon oft gegeben? In jeder Hochkultur? Zumeist gegen Ende ihres kulturellen Wirkens.


"Sexuelle Befreiung" ist allerdings etwas ziemlich neues, genau genommen. Allein der Begriff "Sex" ist sehr neu und, wie schon ganz oben gesagt, verstanden unsere Vorfahren auch unter "Freiheit" etwas Entgegengesetztes. Lesen Sie vielleicht einmal Foucault, er räumte schon mitten in der "sexuellen Revolution" mit dem Mythos der Befreiung UND der angeblichen "sexuellen Unterdrückung" auf und zeigt, dass ein ungeheures Geschwätz über den Sex gestartet ist, damals Ende der 60er; dieses Geschwätz hat noch nicht aufgehört, im Gegenteil. Aber von einer "Kunst der Erotik" sind wir weiter entfernt, denn je. 
Um nochmal aufs Essen zurückzukommen: Wir sollten mehr gut kochen und gut essen. Aber hier geschieht etwas ähnliches, wie mit der Erotik: Kochkultur findet anscheinend zunehmend im Geschwätz der Medien statt, nicht am Heimischen Herd.

Klaus Heck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst: Identifizierbare Kommentare mit richtiger Mailadresse beantworte ich lieber und daher sorgfältiger, aber ich gebe mir &#8212; auf die Schnelle &#8212; dennoch Mühe, wie gewünscht, auf den Kommentar einzugehen:</p>
<blockquote><p>Freie Liebe ist für mich nicht mehr als die Befreiung zur gierigen zügellosen zwanghaften Lust.</p></blockquote>
<p>Absolut einverstanden. Wobei ich hier gleich einwenden muss: &#8220;Frei&#8221; ist ein Begriff, der von liberaler Propaganda geradezu in sein Gegenteil der ursprünglichen Bedeutung pervertiert wurde, ich bin hier ganz *konservativ* und benutze den Begriff Freiheit in überlieferter Bedeutung, da heisst frei sein, zu den Lieben zu gehören, also angehörig, nicht zügellos zu sein, für solche echte freie Liebe wäre ich und Sie sicher auch.</p>
<blockquote><p>Wer noch Tischmanieren hat, soll umerzogen werden und sich gefälligst anpassen und auf ein für ihn unwürdiges Niveau begeben. Seine Kinder, die als Beobachter und leere Gefäße Einflüsse aufsaugen, kann er kaum noch nach seinen Vorstellungen erziehen, weil ewig lockt die Süßigkeit.<br />
Ich bin mir der latenten Verurteilung Ihrer Person und vieler Menschen bewußt, die ich hiermit betreibe, und hoffe sie entschuldigen diesen etwas gemeinen Vergleich, der aber meine persönlichen Gefühle gut beschreibt.</p></blockquote>
<p>Oh nein, ich fühle mich da gar nicht angesprochen, sondern Sie reden mir &#8212; auch mit dem Vergleich des Essens und der Tischsitten &#8212; geradezu aus dem Herzen.  Zwar sehe ich Kinder nicht als &#8220;leere Gefäße&#8221;, aber auch nicht, wie heute und seit der Antipädagogik-Ideologie propagiert als &#8220;Inhaber&#8221; der Zukunft, als die eigentlich Weisen, hinter die wir Alten uns zu verstecken hätten, die nicht &#8220;erzogen&#8221; werden dürfen, weil sie selbst am besten wissen, was für sie gut ist usw.</p>
<blockquote><p>Individuell heißt aber auch, dass jeder seiner Fasson gemäß vorgehen darf, ohne zu etwas gezwungen zu werden. Ich werde aber bereits gezwungen, wenn ich mir eine fanatisch sexualisierte Lebensweise anschauen muss, die mich anekelt. </p></blockquote>
<p>Ja. Da sehen Sie was für ein Unsinn die Propagierung der Zwangslosigkeit ist.</p>
<blockquote><p>Nicht die Sexualität, nicht Homosexualität oder andere Spielarten, die ja jeder leben darf, aber ihre öffentliche Lobpreisung geht gegen alles Akzeptable.
</p></blockquote>
<p>Diese Aussage ist unhistorisch und deshalb falsch. Werte sind nicht absolut, noch vor wenigen Jahrzehnten ging bei uns etwa Homosexualität &#8220;gegen alles Akzeptable&#8221;. Und ehrlich: auch heute noch kann ich nicht immer mit gutem Gefühl zuschauen, wenn sich zwei Männer wild abknutschen. </p>
<p>Sexuelle Befreiung ist sicher nicht neu und nicht der Neuzeit vorbehalten, hat es sie nicht schon oft gegeben? In jeder Hochkultur? Zumeist gegen Ende ihres kulturellen Wirkens.</p>
<p>&#8220;Sexuelle Befreiung&#8221; ist allerdings etwas ziemlich neues, genau genommen. Allein der Begriff &#8220;Sex&#8221; ist sehr neu und, wie schon ganz oben gesagt, verstanden unsere Vorfahren auch unter &#8220;Freiheit&#8221; etwas Entgegengesetztes. Lesen Sie vielleicht einmal Foucault, er räumte schon mitten in der &#8220;sexuellen Revolution&#8221; mit dem Mythos der Befreiung UND der angeblichen &#8220;sexuellen Unterdrückung&#8221; auf und zeigt, dass ein ungeheures Geschwätz über den Sex gestartet ist, damals Ende der 60er; dieses Geschwätz hat noch nicht aufgehört, im Gegenteil. Aber von einer &#8220;Kunst der Erotik&#8221; sind wir weiter entfernt, denn je.<br />
Um nochmal aufs Essen zurückzukommen: Wir sollten mehr gut kochen und gut essen. Aber hier geschieht etwas ähnliches, wie mit der Erotik: Kochkultur findet anscheinend zunehmend im Geschwätz der Medien statt, nicht am Heimischen Herd.</p>
<p>Klaus Heck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wenn Vater Staat mit Kindern Onkel Doktor spielt von Ichposteimmeranonym:-)</title>
		<link>http://kheck.info/archives/583#comment-370</link>
		<dc:creator>Ichposteimmeranonym:-)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 22:27:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=583#comment-370</guid>
		<description>Ich habe ihre gesammelten Erzählungen heute im Rahmen von Nachforschungen zu der Genderentwicklung gelesen und habe eine Menge gelernt. Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit, obwohl sie bisweilen für einen konservativen, liebevollen Menschen schwierig sind. 

Freie Liebe ist für mich nicht mehr als die Befreiung zur gierigen zügellosen zwanghaften Lust. 
Es ist vergleichbar mit einem All-You-Can-Eat-Megasize-Menü. Alle Teilnehmer werden gezwungen, mit allen anderen am Tisch zu sitzen. Sie müssen den direkten Nachbarn einen krankhaften Fresser ertragen, ob sie wollen oder nicht. Wann immer einer der Teilnehmer anfängt gesittet bei Tisch aufzutreten, wird ihm seine Tischregel als Beklemmung verklärt, Portionen zwangsweise angeboten, sein Verhalten als krank stigmatisiert, weil er jeden Bissen einzeln genußvoll kauen möchte und genau wissen will, woher jedes Stück Fleisch und Gemüse stammt.
So ist es eben nicht mehr den einzelnen Teilnehmern überlassen selbst Entscheidungen zu treffen. Sie werden in dem Sog der Gruppendynamiken in Ränkereien mit Nachbarn während diese widerlicherweise jede Manieren und jedes Maß vermissen lassen und sogar oft im Gespräch sich ekelerregend verhalten. Bissen ungekaut herunterschlingen, Gerichte zusammenmatschen, die überzuckert und viel zu fettreich sind, die rohe Waren beinhalten und sich teils in ihrem erbrochenen suhlend das nächste Mahl ordern von einem niemals endenden Büffet.
Wer noch Tischmanieren hat, soll umerzogen werden und sich gefälligst anpassen und auf ein für ihn unwürdiges Niveau begeben. Seine Kinder, die als Beobachter und leere Gefäße Einflüsse aufsaugen, kann er kaum noch nach seinen Vorstellungen erziehen, weil ewig lockt die Süßigkeit.
Ich bin mir der latenten Verurteilung ihrer Person und vieler Menschen bewußt, die ich hiermit betreibe, und hoffe sie Entschuldigen diesen etwas gemeinen Vergleich, der aber meine persönlichen Gefühle gut beschreibt. 

Ich hoffe sie haben meinen Standpunkt in diesem Vergleich ausmachen können. Was mir an dieser Richtung gefällt, ist die Mühe um eine individuelle Wahrnehmung, die man sich auf die Fahnen geschrieben hat. Individuell heißt aber auch, das jeder seiner Fasson gemäß vorgehen darf, ohne zu etwas gezwungen zu werden. Ich werde aber bereits gezwungen, wenn ich mir eine fanatisch sexualisierte Lebensweise anschauen muss, die mich anekelt. Nicht die Sexualität, nicht Homosexualität oder andere Spielarten, die ja jeder leben darf, aber ihre öffentliche Lobpreisung geht gegen alles akzeptable. Wie dem Kind, das sich in der Öffentlichkeit seinem verdienten Erkundungsspiel hingibt, zu raten sich zurückzuziehen und dies in einer privateren Atmosphäre zu vollziehen, so sollte doch zumindest im Sinne der gegenseitigen Rücksichtnahme eben die Sexualität nicht so sehr in die Öffentlichkeit getragen werden, sondern im privaten verbleiben. Es ist keine Forderung nach Tabuisierung, sondern eine Bitte, Intimität und Privatsphäre zu erhalten. 
Diese geben viele Junge Menschen heute unbesehen und freiwillig freudig auf. Was sie für einen Preis dafür zahlen, wissen sie nicht und dadurch ist es aus ihrer Wahrnehmung ausgeschlossen. Es ist für diese nicht mehr begreifbar, was es einst hieß für eine Frau zu buhlen, ihr den Hof zu machen, das Herzklopfen, der Reiz die nichtkörperliche Liebeskunst geht verloren. Somit ist auch die tiefe Liebe, die die Sexualität mit einem Partner erwirken kann, die tiefe Verbundenheit, die dieser Akt der intimsten Zweisamkeit ermöglicht, dies ist ihnen verschlossen. Niemand hat ihnen beigebracht so zu leben und vor allem so zu fühlen. 
Gesunde Sexualität kommt ohne Extreme aus. Extreme deuten meist auf einen Fehler im System hin. Nach dem Nähe / Distanz Beständigkeit / Wechsel ist es eine Irritation, ein Ausschlag weitab in der Skala, der auf eine Persönlichkeitsstörung hinweist, eine die unsere Gesellschaft infiziert und sich auf der erkaltenden zwischenmenschlichen Ebene eine Bahn zu einer Ersatzbefriedigung für tiefe Liebe und Zuneigung entwickelt. 

Ich fühle ihnen übrigens nach, wieso sie weinten als die Sekretärin sie umarmte und ich habe auf meine Weise einen ähnlichen emotionalen Frühling erlebt, ohne körperlichen Kontakt, auf eine ähnlich intime Berührung eines seelenverwandten Menschen. 
Mir steht nun heute erstmals die Möglichkeit offen, mich ungehemmt zwischen den Geschlechtern zu bewegen und soll ich ihnen etwas sagen? Die Lieblosigkeit mit welcher die körperliche Liebe aufgezwungen wird, ist mir persönlich zuwieder. 
Es grenzt an eine einzige riesengroße Vergewaltigung unmündiger und mündiger dies dermaßen aufzuhalsen. Andereseits verlangt es den Menschen danach, immer wieder seine fatalsten Erlebnisse oder Defizite direkt oder in einer Übertragung immer stets aufs Neue zu begehen. 

Sexuelle Befreiung ist sicher nicht neu und nicht der Neuzeit vorbehalten, hat es sie nicht schon oft gegeben? In jeder Hochkultur? Zumeist gegen Ende ihres kulturellen Wirkens. 

Freundliche Grüße mit der Bitte um Antwort

derderanonympostet: &#62;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ihre gesammelten Erzählungen heute im Rahmen von Nachforschungen zu der Genderentwicklung gelesen und habe eine Menge gelernt. Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit, obwohl sie bisweilen für einen konservativen, liebevollen Menschen schwierig sind. </p>
<p>Freie Liebe ist für mich nicht mehr als die Befreiung zur gierigen zügellosen zwanghaften Lust.<br />
Es ist vergleichbar mit einem All-You-Can-Eat-Megasize-Menü. Alle Teilnehmer werden gezwungen, mit allen anderen am Tisch zu sitzen. Sie müssen den direkten Nachbarn einen krankhaften Fresser ertragen, ob sie wollen oder nicht. Wann immer einer der Teilnehmer anfängt gesittet bei Tisch aufzutreten, wird ihm seine Tischregel als Beklemmung verklärt, Portionen zwangsweise angeboten, sein Verhalten als krank stigmatisiert, weil er jeden Bissen einzeln genußvoll kauen möchte und genau wissen will, woher jedes Stück Fleisch und Gemüse stammt.<br />
So ist es eben nicht mehr den einzelnen Teilnehmern überlassen selbst Entscheidungen zu treffen. Sie werden in dem Sog der Gruppendynamiken in Ränkereien mit Nachbarn während diese widerlicherweise jede Manieren und jedes Maß vermissen lassen und sogar oft im Gespräch sich ekelerregend verhalten. Bissen ungekaut herunterschlingen, Gerichte zusammenmatschen, die überzuckert und viel zu fettreich sind, die rohe Waren beinhalten und sich teils in ihrem erbrochenen suhlend das nächste Mahl ordern von einem niemals endenden Büffet.<br />
Wer noch Tischmanieren hat, soll umerzogen werden und sich gefälligst anpassen und auf ein für ihn unwürdiges Niveau begeben. Seine Kinder, die als Beobachter und leere Gefäße Einflüsse aufsaugen, kann er kaum noch nach seinen Vorstellungen erziehen, weil ewig lockt die Süßigkeit.<br />
Ich bin mir der latenten Verurteilung ihrer Person und vieler Menschen bewußt, die ich hiermit betreibe, und hoffe sie Entschuldigen diesen etwas gemeinen Vergleich, der aber meine persönlichen Gefühle gut beschreibt. </p>
<p>Ich hoffe sie haben meinen Standpunkt in diesem Vergleich ausmachen können. Was mir an dieser Richtung gefällt, ist die Mühe um eine individuelle Wahrnehmung, die man sich auf die Fahnen geschrieben hat. Individuell heißt aber auch, das jeder seiner Fasson gemäß vorgehen darf, ohne zu etwas gezwungen zu werden. Ich werde aber bereits gezwungen, wenn ich mir eine fanatisch sexualisierte Lebensweise anschauen muss, die mich anekelt. Nicht die Sexualität, nicht Homosexualität oder andere Spielarten, die ja jeder leben darf, aber ihre öffentliche Lobpreisung geht gegen alles akzeptable. Wie dem Kind, das sich in der Öffentlichkeit seinem verdienten Erkundungsspiel hingibt, zu raten sich zurückzuziehen und dies in einer privateren Atmosphäre zu vollziehen, so sollte doch zumindest im Sinne der gegenseitigen Rücksichtnahme eben die Sexualität nicht so sehr in die Öffentlichkeit getragen werden, sondern im privaten verbleiben. Es ist keine Forderung nach Tabuisierung, sondern eine Bitte, Intimität und Privatsphäre zu erhalten.<br />
Diese geben viele Junge Menschen heute unbesehen und freiwillig freudig auf. Was sie für einen Preis dafür zahlen, wissen sie nicht und dadurch ist es aus ihrer Wahrnehmung ausgeschlossen. Es ist für diese nicht mehr begreifbar, was es einst hieß für eine Frau zu buhlen, ihr den Hof zu machen, das Herzklopfen, der Reiz die nichtkörperliche Liebeskunst geht verloren. Somit ist auch die tiefe Liebe, die die Sexualität mit einem Partner erwirken kann, die tiefe Verbundenheit, die dieser Akt der intimsten Zweisamkeit ermöglicht, dies ist ihnen verschlossen. Niemand hat ihnen beigebracht so zu leben und vor allem so zu fühlen.<br />
Gesunde Sexualität kommt ohne Extreme aus. Extreme deuten meist auf einen Fehler im System hin. Nach dem Nähe / Distanz Beständigkeit / Wechsel ist es eine Irritation, ein Ausschlag weitab in der Skala, der auf eine Persönlichkeitsstörung hinweist, eine die unsere Gesellschaft infiziert und sich auf der erkaltenden zwischenmenschlichen Ebene eine Bahn zu einer Ersatzbefriedigung für tiefe Liebe und Zuneigung entwickelt. </p>
<p>Ich fühle ihnen übrigens nach, wieso sie weinten als die Sekretärin sie umarmte und ich habe auf meine Weise einen ähnlichen emotionalen Frühling erlebt, ohne körperlichen Kontakt, auf eine ähnlich intime Berührung eines seelenverwandten Menschen.<br />
Mir steht nun heute erstmals die Möglichkeit offen, mich ungehemmt zwischen den Geschlechtern zu bewegen und soll ich ihnen etwas sagen? Die Lieblosigkeit mit welcher die körperliche Liebe aufgezwungen wird, ist mir persönlich zuwieder.<br />
Es grenzt an eine einzige riesengroße Vergewaltigung unmündiger und mündiger dies dermaßen aufzuhalsen. Andereseits verlangt es den Menschen danach, immer wieder seine fatalsten Erlebnisse oder Defizite direkt oder in einer Übertragung immer stets aufs Neue zu begehen. </p>
<p>Sexuelle Befreiung ist sicher nicht neu und nicht der Neuzeit vorbehalten, hat es sie nicht schon oft gegeben? In jeder Hochkultur? Zumeist gegen Ende ihres kulturellen Wirkens. </p>
<p>Freundliche Grüße mit der Bitte um Antwort</p>
<p>derderanonympostet: &gt;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lütticher Waffeln von Es beginnt. &#171; &#8230;. ach, nichts.</title>
		<link>http://kheck.info/archives/20#comment-367</link>
		<dc:creator>Es beginnt. &#171; &#8230;. ach, nichts.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 18:09:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.de/?p=20#comment-367</guid>
		<description>[...] es 14 Tage, dass ich konsequent meine Ernährung umgestellt habe. Den Gang zum Bäcker (und den zur Lütticher Waffel &#8211; blankes Fett und viel Zucker und deshalb echt lecker  ) vor der Arbeit, habe ich ersetzt, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es 14 Tage, dass ich konsequent meine Ernährung umgestellt habe. Den Gang zum Bäcker (und den zur Lütticher Waffel &#8211; blankes Fett und viel Zucker und deshalb echt lecker  ) vor der Arbeit, habe ich ersetzt, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rheinischer Kartoffelsalat von anita</title>
		<link>http://kheck.info/archives/377#comment-366</link>
		<dc:creator>anita</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:54:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=377#comment-366</guid>
		<description>Hallo...
Als im Schwabenland "Zugereiste"bzw:Neigeschmeckte..., die ich nach 30 Jahren immer noch bin...; hab diesen Konflikt auch erlebt :-)
In dem Salat waren nur Kartoffeln!!!
ich fragte wie sie denn Nudeln oder Reissalat machen...??
Aber inzwischen mag ich auch den Schwäbischen als Beilage.
Aber zum Picknick, zu Grillpartys  usw.. halt zu "besonderen Anlässen " mache ich beide..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo&#8230;<br />
Als im Schwabenland &#8220;Zugereiste&#8221;bzw:Neigeschmeckte&#8230;, die ich nach 30 Jahren immer noch bin&#8230;; hab diesen Konflikt auch erlebt <img src='http://kheck.info/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
In dem Salat waren nur Kartoffeln!!!<br />
ich fragte wie sie denn Nudeln oder Reissalat machen&#8230;??<br />
Aber inzwischen mag ich auch den Schwäbischen als Beilage.<br />
Aber zum Picknick, zu Grillpartys  usw.. halt zu &#8220;besonderen Anlässen &#8221; mache ich beide..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ja! Ein Lob dem Opportunismus. von Thors Hammer</title>
		<link>http://kheck.info/archives/1104#comment-365</link>
		<dc:creator>Thors Hammer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 13:57:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=1104#comment-365</guid>
		<description>Ja für die Linke ist Verwurzelung böse , reaktionär, faschistisch, rassistisch, weshalb Du hier wieder ne Ausnahme machst.
Ich habe Deinen Text schon weitgehend verstanden. Meiner Ansicht ist Opportunismus eine natürliche Reaktion dessen ursprüngliche " Gutheit " durch die moderne Gesellschaft ( zum Teil ) ins Gegenteil verkehrt worden ist, hiemit meine ich nicht nur die negative Belegung dieses Bergriffes. Da ich doch so in der "VT-Szene" bin hier mal ein Beispiel : Wenn ein Volk angegriffen wird so schart es sich hinter seine Regierung. Dieses Verhalten war in der Evolution absolut überlebenswichtig und ist nicht " böse ". Heute jedoch wurde dieses Verhalten quasi wissenschaftlich erforscht und dieses kann für Machtinteressen auch gegen die Interessen des Volkes durchgesetzt werden. Regierungen inszenieren sog. "Operationen unter falscher Flagge", dass heißt sie greifen eig. Leute an damit Sich das Volk hinter diese scharrt unter der Vortäuschung es wäre der Feind gewesen der bekämpft werden soll. " Böse " ist hier nicht die Reaktion der Massen, sondern die eiskalte berechnende Ausnutzung dieser wissenschaftlichen Erkenntnis. Zur Folge hat es allerdings, dass Leute die solchen Täuschungen erkennen eben, wie ständig empfohlen, " bei sich selber anfangen " das heißt zu versuchen die Reflexe zu unterdrücken und dafür auch die Wurzel zu ihrer Lebendigkeit zu kappen. Ist das der Grund warum der Volkverhetzungsparagraph nicht nicht gegen " Verschwörungsspinner " eingesetzt wird ? Ist es den Herrschern recht wenn sich diese Leute durch diese Erkenntnis selbst kastrieren ?
Ein ähnliches Beispiel ist das natürliche Fluchtverhalten von Tieren bei einer Treibjagt, was früher wichtig war zu überleben wird ihnen hier zum Verhängnis. Ja, die " Herde " die immer so verächtlich arrogant von vielen angegriffen wird ist eigentlich eine sehr nützliche Eigenschaft für den Menschen. Eigentlich wollte ich hier einen Artikel von Bill Bonner( habe leide neuen Computer wo ich das Lesezeichen nicht mehr habe ) verlinken, in der er erklärt dass z.B. das früher wichtige Herdenverhalten und intuitive handeln in der heutigen Zeit, vor allem an der Börse zum Verhängnis wird und man deshalb dieses natürliche Verhalten ablegen. Genau das ist m.E. erwünscht. Ich selber habe leider viele Jahre mich selbst bekämpft weil ich erkannte, dass meine Reflexe die Probleme verschlimmern. Das ist ein falsches Verhalten. Man sollte m.E. besser in die andere Richtung fliehen zu noch mehr Lebendigkeit und Reflexen, ja so lebendig, dass man Täuschungen erkennt und eine " Herdenreaktion " nicht nötig hat weil man erkannt bevor die Herde rennt, ja dass man zum " Leithammel " der Herde wird. Noch mal zum Opportunimus: Ich glaube, dass der eig. natürliche sinnvolle Hang zum Opportunismus auch sehr gezielt berechnend eingesetzt wird zur Herrschaftssicherung, davon kann ich als " VT-Spinner " ein Lied singen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja für die Linke ist Verwurzelung böse , reaktionär, faschistisch, rassistisch, weshalb Du hier wieder ne Ausnahme machst.<br />
Ich habe Deinen Text schon weitgehend verstanden. Meiner Ansicht ist Opportunismus eine natürliche Reaktion dessen ursprüngliche &#8221; Gutheit &#8221; durch die moderne Gesellschaft ( zum Teil ) ins Gegenteil verkehrt worden ist, hiemit meine ich nicht nur die negative Belegung dieses Bergriffes. Da ich doch so in der &#8220;VT-Szene&#8221; bin hier mal ein Beispiel : Wenn ein Volk angegriffen wird so schart es sich hinter seine Regierung. Dieses Verhalten war in der Evolution absolut überlebenswichtig und ist nicht &#8221; böse &#8220;. Heute jedoch wurde dieses Verhalten quasi wissenschaftlich erforscht und dieses kann für Machtinteressen auch gegen die Interessen des Volkes durchgesetzt werden. Regierungen inszenieren sog. &#8220;Operationen unter falscher Flagge&#8221;, dass heißt sie greifen eig. Leute an damit Sich das Volk hinter diese scharrt unter der Vortäuschung es wäre der Feind gewesen der bekämpft werden soll. &#8221; Böse &#8221; ist hier nicht die Reaktion der Massen, sondern die eiskalte berechnende Ausnutzung dieser wissenschaftlichen Erkenntnis. Zur Folge hat es allerdings, dass Leute die solchen Täuschungen erkennen eben, wie ständig empfohlen, &#8221; bei sich selber anfangen &#8221; das heißt zu versuchen die Reflexe zu unterdrücken und dafür auch die Wurzel zu ihrer Lebendigkeit zu kappen. Ist das der Grund warum der Volkverhetzungsparagraph nicht nicht gegen &#8221; Verschwörungsspinner &#8221; eingesetzt wird ? Ist es den Herrschern recht wenn sich diese Leute durch diese Erkenntnis selbst kastrieren ?<br />
Ein ähnliches Beispiel ist das natürliche Fluchtverhalten von Tieren bei einer Treibjagt, was früher wichtig war zu überleben wird ihnen hier zum Verhängnis. Ja, die &#8221; Herde &#8221; die immer so verächtlich arrogant von vielen angegriffen wird ist eigentlich eine sehr nützliche Eigenschaft für den Menschen. Eigentlich wollte ich hier einen Artikel von Bill Bonner( habe leide neuen Computer wo ich das Lesezeichen nicht mehr habe ) verlinken, in der er erklärt dass z.B. das früher wichtige Herdenverhalten und intuitive handeln in der heutigen Zeit, vor allem an der Börse zum Verhängnis wird und man deshalb dieses natürliche Verhalten ablegen. Genau das ist m.E. erwünscht. Ich selber habe leider viele Jahre mich selbst bekämpft weil ich erkannte, dass meine Reflexe die Probleme verschlimmern. Das ist ein falsches Verhalten. Man sollte m.E. besser in die andere Richtung fliehen zu noch mehr Lebendigkeit und Reflexen, ja so lebendig, dass man Täuschungen erkennt und eine &#8221; Herdenreaktion &#8221; nicht nötig hat weil man erkannt bevor die Herde rennt, ja dass man zum &#8221; Leithammel &#8221; der Herde wird. Noch mal zum Opportunimus: Ich glaube, dass der eig. natürliche sinnvolle Hang zum Opportunismus auch sehr gezielt berechnend eingesetzt wird zur Herrschaftssicherung, davon kann ich als &#8221; VT-Spinner &#8221; ein Lied singen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ja! Ein Lob dem Opportunismus. von Klaus Heck</title>
		<link>http://kheck.info/archives/1104#comment-364</link>
		<dc:creator>Klaus Heck</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 06:17:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=1104#comment-364</guid>
		<description>Danke für den Kommentar. Beachte bitte, dass dieser Text weniger politisch, sondern eher philosophisch gemeint ist, ein Sprachspiel um die abwertende Redewendung, dass jemand seine Fahne nach dem Wind ausrichtet. Ich schrieb diesen Text, weil ich über dieses merkwürdige Bild stolperte. Wie soll eine Fahne denn flattern, wenn sie sich dem Wind entziehen will? Vielleicht lies den Text noch mal, gründlicher, langsam. Dann findest du auch den Hinweis, warum ich den Begriff Opportunismus umwerte und für mich in Anspruch nehme: Porta, der Hafen, ist hier versteckt, Opportunismus meint(e) also gerade nicht, sich selbst, seine Bedürfnisse, seine Gier zum Zentrum seines Handelns zu machen, sondern den Hafen anzusteuern.  Setzt man nun diesen Begriff von Opportunismus in Kontrast zu dem inflationär gebrauchten Begriff des Diskurses, ist vielleicht die Frage interessant, ob in den herrschenden linken Diskursen genau jenes (Vor)Finden als "tief eingraben" (s. 2. Vers, Nietzsche oben) regelmäßig abgewertet wird und was bleibt ist die leere ermüdende Suche oder eben: Geschwätz, Blätter im Wind als Gegenbild zu Blättern an einem Baum oder eben den Segeln eines Bootes.  Die Linke feiert hier also weiter das Christentum, man muss sich nur mal ein paar alte Lieder von Ton Steine Scherben reinziehen, keine Macht für Niemand, Paradies, Frieden. Und die Hölle ist eben unten, böse ist, wer verwurzelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Kommentar. Beachte bitte, dass dieser Text weniger politisch, sondern eher philosophisch gemeint ist, ein Sprachspiel um die abwertende Redewendung, dass jemand seine Fahne nach dem Wind ausrichtet. Ich schrieb diesen Text, weil ich über dieses merkwürdige Bild stolperte. Wie soll eine Fahne denn flattern, wenn sie sich dem Wind entziehen will? Vielleicht lies den Text noch mal, gründlicher, langsam. Dann findest du auch den Hinweis, warum ich den Begriff Opportunismus umwerte und für mich in Anspruch nehme: Porta, der Hafen, ist hier versteckt, Opportunismus meint(e) also gerade nicht, sich selbst, seine Bedürfnisse, seine Gier zum Zentrum seines Handelns zu machen, sondern den Hafen anzusteuern.  Setzt man nun diesen Begriff von Opportunismus in Kontrast zu dem inflationär gebrauchten Begriff des Diskurses, ist vielleicht die Frage interessant, ob in den herrschenden linken Diskursen genau jenes (Vor)Finden als &#8220;tief eingraben&#8221; (s. 2. Vers, Nietzsche oben) regelmäßig abgewertet wird und was bleibt ist die leere ermüdende Suche oder eben: Geschwätz, Blätter im Wind als Gegenbild zu Blättern an einem Baum oder eben den Segeln eines Bootes.  Die Linke feiert hier also weiter das Christentum, man muss sich nur mal ein paar alte Lieder von Ton Steine Scherben reinziehen, keine Macht für Niemand, Paradies, Frieden. Und die Hölle ist eben unten, böse ist, wer verwurzelt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ja! Ein Lob dem Opportunismus. von Thors Hammer</title>
		<link>http://kheck.info/archives/1104#comment-363</link>
		<dc:creator>Thors Hammer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 00:33:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=1104#comment-363</guid>
		<description>Dann müssten wir doch in einer sehr tollen Zeit leben, so opportunistisch wie derzeit habe ich das Land noch nie erlebt. Die Masse sagt zu allem ja und amen was die Regierung macht, egal ob es sich um BigBrother-Maßnahmen oder die " Soli-Steuer" für die HRE von ca. 500 Euro pro Monat und Steuerzahler handelt. Es gibt kaum Widerstand. Kaum einer hat Zivilcourage gegen den Strom zu schwimmen, ausgerechnet Du bist hier ne Ausnahme, Du bist gerade NICHT opportunistisch. Mir ist klar, dass es strategisch oft wichtig und richtig ist opportunistisch zu sein um etwa die Machtzentren von Innen zu ändern, ich weiß dass Opportunismus in der Natur oft überlebenswichtig ist. Nur denken viele Opportunisten dann eben damit nur an sich selbst weil Sie ihrer Haut retten wollen. Wenn z.B. die gesamte Bundesregierung den Einsatz von Uran-Munition in Afghanistan leugnet so macht sich diese mitschuldig am verdecktem Völkermord. Klar kostet das die Karriere von einen Politiker der das offen benennt, vielleicht auch sein Leben ( ja die US-Army hat einen Abtrünnigen Forscher von ihnen der dieses Nuklearverbrechen publik machte mit Mord bedroht ). Aber durch so ein Publik machen könnten viel mehr Menschen gerettet werden. Merke : Wer im Kampf für die Freiheit stirbt, stirbt nie !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann müssten wir doch in einer sehr tollen Zeit leben, so opportunistisch wie derzeit habe ich das Land noch nie erlebt. Die Masse sagt zu allem ja und amen was die Regierung macht, egal ob es sich um BigBrother-Maßnahmen oder die &#8221; Soli-Steuer&#8221; für die HRE von ca. 500 Euro pro Monat und Steuerzahler handelt. Es gibt kaum Widerstand. Kaum einer hat Zivilcourage gegen den Strom zu schwimmen, ausgerechnet Du bist hier ne Ausnahme, Du bist gerade NICHT opportunistisch. Mir ist klar, dass es strategisch oft wichtig und richtig ist opportunistisch zu sein um etwa die Machtzentren von Innen zu ändern, ich weiß dass Opportunismus in der Natur oft überlebenswichtig ist. Nur denken viele Opportunisten dann eben damit nur an sich selbst weil Sie ihrer Haut retten wollen. Wenn z.B. die gesamte Bundesregierung den Einsatz von Uran-Munition in Afghanistan leugnet so macht sich diese mitschuldig am verdecktem Völkermord. Klar kostet das die Karriere von einen Politiker der das offen benennt, vielleicht auch sein Leben ( ja die US-Army hat einen Abtrünnigen Forscher von ihnen der dieses Nuklearverbrechen publik machte mit Mord bedroht ). Aber durch so ein Publik machen könnten viel mehr Menschen gerettet werden. Merke : Wer im Kampf für die Freiheit stirbt, stirbt nie !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Körper Liebe Doktorspiele — Teil 4: Eine Göttin greift ein von Klaus Heck</title>
		<link>http://kheck.info/archives/463#comment-362</link>
		<dc:creator>Klaus Heck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 16:55:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kheck.info/?p=463#comment-362</guid>
		<description>Das ist schön, Claudia. Mein Text, angedacht als Beichte an meine Tochter, sollte auch erotisch sein. So habe ich dich also damit erreicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schön, Claudia. Mein Text, angedacht als Beichte an meine Tochter, sollte auch erotisch sein. So habe ich dich also damit erreicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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