Gender Mainstreaming ist Rassismus
ARD prangert Rassen-Schande an
Eigentlich wollte ich mal kurz einen Artikel über einen schönen Film schreiben, der gestern im Ersten in der Serie Polizeinotruf 110 lief und dann erst morgen an meiner Serie über die Gender Mainstreaming-Verschwörung, die sich hinter Broschüren, wie Körper Liebe Doktorspiele verbirgt, schreiben. (Ja - ich habe den Begriff Verschwörung gewählt, mit Bedacht und Ja, ich habe in der Serie über Sex mit Kindern bisher noch kein Wort darüber verloren, was Körper Liebe Doktorspiele mit Gender Mainstreaming zu tun hat, das kommt noch…)
Bei dem Film Rosis Baby also stand – für mich – das Schöne im Zentrum, genauer eine schöne Frau: Juliane Götze, Schauspielerin mit Down-Syndrom.

Juliana, ganz Schön behindert
In dem Krimi trat die Frage nach Tat und Täter in den Hintergrund. Höhepunkt war für mich, als die erotische Annäherung zwischen Kommissar Tauber und Rosi in dem Satz gipfelte: Nein, ich habe dich lieb, aber ich liebe dich nicht, die Bilder dazu aber das Gegenteil verrieten: ein einsamer Mann, der von einer schönen behinderten Frau hingererissen ist, sie begehrt. Und nie habe ich einen Film gesehen, in dem die entblößte Brust einer behinderten Frau als erotisches Bild verwendet wurde. Kann ich wollen, dass diese Frau nie geboren worden wäre? Die Antwort auf diese Frage verbirgt sich stets und immer in der Antwort auf eine nur scheinbar davon unberührte Frage: Kann ich wollen, dass diese Frau ein Kind bekommt. Denn im schlimmsten oder schönsten? Fall hieße das ja eine ganz schön behinderte Rosi mehr in der Welt. Da ich jahrelang ein Heim für geistig behinderte Menschen geleitet habe, sind mir Sätze vertraut, wie “Natürlich habe ich die Rosi, den Heinz usw. lieb, aber…”. Ich habe sie immer dann gehört, wenn ich für das Recht dieser Menschen auf Liebe, auf Sex, eingetreten bin. Dieses aber, haben wir Sozial-und Psycho-Profis schon lange gelernt, ist immer ein Radiergummi für den vorderen Satzteil. Und das spüren behinderte Menschen auch und machen sich diese Entwertung ihres Lebens nicht selten zu eigen. Im Film ist der Vater von Rosis Baby, das am – traurig inszenierten – Ende dann doch gegen ihren Willen abgetrieben wird, ein Zahnarzt, der, anders als Tauber, dem erotischen Reiz des Mädchens offensichtlich nicht widerstehen konnte, was ihm, eine kleine Schwäche des Films, irgendwie als böse ausweist. Denn wenn überhaupt, dürfen sich nach Meinung der Meisten geistig Behinderte nur untereinander paaren und Sex zwischen einem geistig und nicht behinderten Menschen ist, wenn der geistig behinderte dem nicht behinderten „anvertraut” war, was in den Meisten Fällen angenommen werden kann, gem. §174c StGB strafbewehrt.
Aufruf zur Rassenhygiene im ARD
Nun fiel mir der Titel nicht gleich ein, ich googelte also mit passenden Schlagwörtern und fand dann als erstes einen Film aus der Reihe Kontraste. Der Beitrag ”Die Cousine als Ehefrau - behinderte Kinder aus Verwandtenehen” beginnt mit den Sätzen:
Die Heirat mit der eigenen Cousine ist in Deutschland zwar verpönt, aber nicht verboten. Unter Migranten ist sie Gang und Gäbe. Denn in einigen Kulturen ist die Verwandtenehe immer noch Tradition.
Im Beitrag wird dann ganz wissenschaftlich vor der Ehe unter Verwandten gewarnt:
Normalerweise sehen wir circa 2-4 Prozent Fehlbildungen. Bei Verwandtenehen verdoppelt sich diese Zahl
Na und? Nimmt man mal nur die Zahlen, so ist das gar nicht so schlimm. Denn wenn man sich an die Wahrscheinlichkeitsrechnung hielte, hätte ein Paar mit „normalen” Risiken die gleich hoche Chance auf ein behindertes Kind, wenn es zwei Kinder bekommt, wie ein „Risiko”-Paar mit einem Kind. Aber der Beitrag bauscht dieses als leicht erhöhte Risiko so auf, dass dadurch der Eindruck entsteht, jede Bindung innerhalb der Familie wäre unverantwortlich und allein Folge der Dummheit und Unaufgeklärtheit der Migranten. Die Stadt Duisburg druckt Postkarten mit Titeln wie Verwandten-Heirat? Nein Danke!. Und bei „aufgeklärten” Migranten kommt die Botschaft auch an. So wird in einem Muslima-Forum über den Film diskutiert. Aber kritisiert wird fast ausschließlich (wenn auch zurecht), dass in dem Beitrag Kopftuchträgerinnen mal wieder als rückständig diffamiert würden. Kaum einer spricht sich für die Verwandtenehe aus – bei den hohen Risiken…
Und die Kommentare beim Forum zur Sendung quillen über vor Rufen nach Eugenik, also nach Rassenschandegesetzen, wie wir sie aus der NS-Zeit kennen. Nur wenige aber sehen überhaupt einen solchen Zusammenhang, eine Ausnahme etwa ist ein Tobit, der schreibt:
Ich bin schockiert über diesen Beitrag! Worum ging es eigentlich? Irgendein Risikofaktor (von vielen) für Erbkrankheiten herausgegriffen (wohlgemerkt: Faktor 2, d.h. wenn man ohne Verwandtenehe 2 Kinder bekommt, ist die Wahrscheinlichkeit auf eine entsprechende Krankheit bei einem der Kinder nahezu genauso hoch, wie wenn aus einer Verwandtenehe ein Kind hervorgeht). Dann werden diejenigen, die über dieses beliebige herausgegriffene Risiko nicht Bescheid wissen, kritisiert. Andere Risikofaktoren werden nicht thematisiert und das Wissen über diese Risikofaktoren nicht hinterfragt. Warum auch? Es käme wohl keiner auf die Idee, etwa über 40-Jährigen für Kinderkriegen zu kritisieren. Bei Verwandtenehen gelten offenbar andere Maßstäbe. Allen Ernstes soll die Partnerwahl von genetischen Risikofaktoren abhängig gemacht werden? Man stelle sich das mal vor: Jemand würde einem sagen: “Mit der jetzigen Freundin hast du höheres genetisches Risiko als mit anderer. Wenn du jetzt nicht Schluss machst, ehe du mit ihr Kinder kriegen könntest, handelst du unverantwortlich.”
Stimmt, Tobit. Und der Film warnt auch nicht davor, dass die Chance, dass aus einer homosexuellen Verbindung ein gesundes Kind hervorgeht, sogar nur bei 0% liegt.
Aber richtig verständlich wird die Propaganda erst, wenn man die Mächte sucht, die hinter diesem neuen Rassismus stecken. Und hier ist der Begriff Verschwörung auch keine Theorie, sondern erklärte Absicht. Es ist die Bewegung von Gender Mainstreaming, deren erklärtes Ziel es ist, die Geschlechter abzuschaffen, die sich weltweit, etwa in der UNO zusammengeschlossen haben, um sich gegen traditionelle Famileinstrukturen zu verschwören. Sie wollen den nackten, auf ihre Lüste getrimmten Menschen. Als vor Jahren mein Lieblingsphilosoph (unter den lebenden Philosophen) Günter Schulte mal in einem Seminar von Friedrich Nietzsche behauptet hat, der wäre in Wahrheit homosexuell – und dann hinzufügte: und Mitglied einer weltweiten Verschwörung von Homosexuellen gegen das Leben, da musste ich lachen und hielt es für einen seiner Witze. Das Lachen bleibt mir mehr und mehr in der Kehle stecken. Rassismus ist nicht, wie es in vielen Definitionen heißt, eine pseudo-wissenschaftliche Bewegung. Es ist heute vielmehr die Zucht und Abrichtung des Lebens nach wissenschaftlichen Vorgaben, mit dem Ziel, einer patriarchalischen Elite Lust zu verschaffen und das heisst alles zu vernichten, was diese Lüste behindern könnte. Es ist immer wieder die perverse gegen die Geburt, gegen die Mutter gerichtete Lust.
Nur nebenbei und abschließend will ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Paul Goodman, der als einer der Väter der Schwulen-Bewegung gilt und selbst auch päderastische Lüste propagierte, gleichzeitig reine Homosexualität als therapiebedürftig ansah! So eine Haltung nennt etwa der Gender-Mainstreaming-Kämpfer Volker Beck heute gefährliche Scharlatanerie und erreichte über politischen Druck, dass ein „Heilseminar” abgesagt wurde.
4. August 2008 um 16:07
Normalerweise sollte es keine Gesetzte gegen ” Inzucht ” brauchen. Die Lust wird u.A. von Pheromonen geregelt, und ähnliche Pheromone bei Verwandten blockieren dann die Geilheit. M.E. wurde Inzucht eher aus der Not geboren, wo es z.B. keine Alternative gab. Auch wo wollen etwaige Gesetzgeber der Grenze ziehen ? Der Apartheits-Staat Südafrika verbot z.B. Sex zwischen Weißem und Schwarzen, welcher eigentlich der genaue Gegenpol zum ” Inzest ” darstellen sollte, das war dann also auch wieder falsch.
Zur Schwulenbewegung: Ich vertrete da eher eine klassisch liberale Auffassung, nämlich, dass Dinge die niemanden Schaden auch nicht verboten gehören. Nur, diese ganze Förderung der Szene war und ist verdächtig. Bei der ganzen Zuwendung und Aufmerksamkeit für deren Probleme konnte/kann man als Heterosexueller richtig neidisch, ja eifersüchtig werden auf die ” Homos “. Das scheint ja gewollt zu sein.
4. August 2008 um 19:30
Die bei Türken oder Griechen (um das mal von der Konfession zu lösen, also bei Muslimen und Christen gleichermaßen) u.a. verbreitete Verwandtenehe ist ja keine Inzucht im engeren Sinn. Ich sehe darin eher so was wie “Minivölker”. Tatächlich bestehen/bestanden ja auch “richtige” Völker häufig aus nur ein paar Hundert Menschen – Prinzip: *überschaubare* Gesellschaft. Sowas finde ich im Prinzip gut, fast egal ob hierarchisch, direktdemokratisch oder machtaktuell organisiert, Hauptsache eben die Überschaubarkeit für alle. Und gegen solche überschaubaren Machtstrukturen kämpft Gender Mainstreaming u.a.
Zu Paul Goodman: er wollte (als Vorkämpfer für Schwulenrechte eigentlich auch wahrscheinlich…) natürlich keine Zwangstherapien, die den Leuten schwule Lüste austreiben, nicht, wie der Erfinder der Urschreitherapie, einen “Symptomverzicht” für Schwule. Im Gegenteil kannst du mal davon ausgehen, dass er auch Fixierung auf Heterosexualität als therapiebedürftig angesehen hat. Die Verachtung der Vagina aber ist etwas anderes. Und das betreibt eben Gender Mainstreaming auch: das Vorrecht der Mutter, der Geburt soll zugunsten der totalen Beliebigkeit und Geschlechtslosigkeit beseitigt werden. Deshalb ist Gender Mainstreaming auch keine “Frauenbewegung” oder feministische Bewegung mehr, sondern eine frauenfeindliche originär patriarchalische Verschwörung, deren Ziel die Beseitigung sämtlicher mutterrechtlicher Reste ist. Also nochmal: nicht Sex zwischen Männern, sondern Verachtung der Vulva, soll nicht einfach hingenommen werden.
6. August 2008 um 05:45
Ich kann diese Aussage:
“Rassismus ist nicht, wie es in vielen Definitionen heißt, eine pseudo-wissenschaftliche Bewegung. Es ist heute vielmehr die Zucht und Abrichtung des Lebens nach wissenschaftlichen Vorgaben, mit dem Ziel, einer patriarchalischen Elite Lust zu verschaffen und das heisst alles zu vernichten, was diese Lüste behindern könnte”
nicht so ganz nachvollziehen.
Warum soll das beschriebene Wissenschaftlich sein? Wissenschaft nach Popper wäre (vereinfacht) eine widerlegbare Theorie aufstellen, nach Gallileo (dito vereinfacht) “Ergebnisoffen messen was zu messen ist”.
Beides wird hier doch zutiefst missachtet. Poppers Ansatz kann ich schlicht nicht sehen, welche Falsifizierbare Theorie stellt sich im Rassismus auf? Und dass das Messbare auch ignoriert wird, wurde ja angeführt im Beispiel, dass das Selektiv die eine “Messung” (Wahrscheinlichkeit der Behinderung bei behinderten Eltern) betrachtet wird, andere (Krankengeschichte der Eltern, etc) ignoriert werden, weil sie nicht das gewünschte Ergebnis ergäben.
Man versucht sich hier allerhöchstens hinter der Wissenschaft zu verstecken, man legt ihr den eigenen Willen in den Mund, damit man dann bequemerweise “gezwungen” sein kann, ihre “Befehle” auszuführen.
Weiterhin sehe ich nicht den Rassismus. Rasse ist (Laut Wikipedia) abgeleitet von Ursprung/Kopf, -ismus sei ein Suffix, um etwas als Ideologie oder als Glaubenssystem auszuweisen. Also wäre Rassismus imho so etwas wie die “Ideologie der Abstammung”, was bei der Diskriminierung von Behinderten auch nicht zutrifft: deren nichtbehinderte Geschwister bzw. Kinder (wenn sie denn welche kriegen) werden nicht nach den gleichen Regeln benachteiligt.
Das mag alles Wortklauberei sein, aber für diesen Ort im Internet sicher nicht zuviel
6. August 2008 um 09:40
Hi Keppla, ich fange hinten an:
Was Du ansprichst, ist sicher keine Wortklauberei und zum Teil kritisierst Du tatsächliche Ungenauigkeiten in meinem Text. Mein Problem ist immer: ich will wenigstens einmal am Tag einen Text veröffentlichen und der soll nicht zu lang werden.
Meine eigentliche Definition von dem was ich „primären Rassismus” nenne, bedarf einer ausführlichen Darstellung, hier aber nur kurz: Es ist die Kopfgeburt, wie sie im Bild der Athene zum Ausdruck kommt und etymologisch stimmig ist. Ihre erste Gewalt ist die unbedingte Sicherstellung der Vaterschaft (Abstammung, Rasse) während die natürliche Abstammung durch die Mutter einfach gegeben ist – und vom Patriarchat bekämpft wird.
D.h. wie in meiner Besprechung des Textes von Claudia Werlhof :
http://kheck.info/archives/426
sehe ich im Rassismus/Patriarchat einen Wahn, den Wahn der Metaphysik, den die Wissenschafts-Ideologie einschließt, die so gesehen immer “Pseudo-Wissenschaft” ist. Die Wissenschaft kann uns ja, in anderer Formulierung von Poppers Verifikationsausschluss, keine Antworten auf unsere drängenden Fragen geben, jeder Wissenschaftler weiß das auch.
Wenn ich also oben schreibe, Rassismus wäre keine pseudo-wissenschaftliche Bewegung, sondern die Abrichtung des Lebens nach wissenschaftlichen Vorgaben, so meine ich damit – und habe mich unsauber ausgedrückt - genau was du schreibst: Man legt der Wissenschaft den eigenen Willen in den Mund, versteckt sich hinter ihr. Man muss hinzufügen: anders geht es ja auch gar nicht. Die Lüge ist also, wie in Post-popperschen Wissenschaftstheorien auch durchaus angesprochen, dass der Wissenschaftler selbst der wenn er etwas sagt, immer auch *Geschichtenerzähler* ist, in der Propaganda ausgeblendet wird.
Eine dieser Geschichten, die ausgeblendet wird und die - ohne eine Geheimgesellschaft gründen zu müssen, die Verschwörungstheoretiker immer suchen - ist meine These, dass Gender Mainstreaming die patriarchalischen Lüste der Eliten bedienen soll. In einer Mailantwort an einen anderen Leser fiel mir nur ein schlechtes Beispiel ein, dass ich hier, so schlecht es auch ist, dennoch wiederhole:
Stell dir vor, wir beide besäßen eine von der Außenwelt auf Dauer völlig abgeschirmte Insel, in der wir Herrscher sind.
Nun gibt es eine Bewegung, die dafür plädiert, auf unserer Insel 10 nackte Frauen unterzubringen und dort zu lassen. Du schließt dich der Bewegung an. Nun kannst du alles erzählen, dass es für die Frauen gute wäre dort zu leben oder was auch immer. Ich unterstütze dich, sage auch, dass das gut ist für die Frauen, weil dort ja immer die Sonne scheint. Nicht einmal wir beide müssten uns darüber austauschen, dass wir darauf hoffen, die 10 Frauen dann unter unsere Gewalt zu bringen, wir müssten uns das nichtmal selbst eingestehen. Das wäre der Super-Geheimbund… Das ist nicht einfach Fantasterei, ich habe ähnliches schon erlebt, etwa, als in Bückeburg die Stadtwerke in eine GmbH umgebaut werden sollten. Man konnte den Leuten mit Chancen auf gut dotierte Stellen in dieser geplanten GmbH ihre “Geilheit” darauf schon in den Augen ablesen. Aber sie haben alle nur rational argumentiert, warum das für die Stadt besser wäre usw. Ich würde soweit gehen, dass sich mindestens einige der Akteure nichtmal selbst eingestanden haben, dass es ihnen hauptsächlich um ihren eigenen Vorteil ging.
Ach ja: Danke für den Kommentar, ich freue mich schon auf Deinen nächsten.
6. September 2008 um 02:47
Interessant vor allem zu lesen, wie hier von weissen Maennern ein Diskurs ueber den ‘Rassismus’ der ‘Gender-Mainstreaming-Verschwoerung’ gefuehrt wird, all das gewuerzt mit Reflektionen ueber die Sinnhaftigkeit und Rechtfertigung von Sex mit nicht-einwilligungsfaehigen Menschen, i.e. minderjaehrigen Kindern. Ich will nicht sagen, dass einiges hierin nicht seine Berechtigung haette, etwa das Verbot und den Verbots-Diskurs die kindliche Sexualitaet betreffend, aber der Diskurs HIER ist der Diskurs weisser, aelterer Maenner und es ist peinlich zu sehen wie all das auf Homophobie, eine duemmliche Entwertung des Versuches, die GESELLSCHAFTLICHE Gleichstellung der Frau zu erreichen und Phantastereien ueber die Entwertung der ‘Vulva’ durch einen ‘patriarchalischen Feminismus’ konvergiert. Man kann es nur als zweifelhaft empfinden, dass offenbar tendenziell homophobe, wenn auch in ihrer Kindheit sicherlich sexuell unterdrueckte, Katholiken ihre patriarchalischen, vor allem ich-(oder Penis-)bezogenen Diskurse mit latentem Hinweis auf angeblich einvernehmliche sexuelle Erlebnisse mit Kindern wuerzen und dies als den letzten Schluss linken Diskurses darstellen, auch die Post-Poppersche Wissenschaftstheorie ist im uebrigen ein ‘Geschichtenerzaehlen’ und zu erklaeren was Rassismus ist: das ueberlasst doch am besten den WIRKLICH Betroffenen (und den Wissenschaftlern die Erklaerung ihrer Disziplin, btw.)